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Elternbrief 04/2018

 

 

Ich möchte auf folgende Termine hinweisen:

 

· Samstag, 05.05.2018: Schulfest von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. (Da es sich hierbei um eine Schulveranstaltung handelt, besteht für alle Schülerinnen und Schüler, sowie alle Lehrkräfte Teilnahmepflicht!)

 

· Freitag, 11.05.2018: Unterrichtsfrei (Ausgleich für den zusätzlichen Tag wegen des Schulfestes)

 

· Dienstag, 15.05.2018: Elternsprechtag (Hierzu ergeht Ihnen noch eine gesonderte Einladung durch die Klassenleitung

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen aus Ihrer MSH

 

 

Rektor  



Elternbrief:  „Sportsachen und Piercings“

 

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

  

leider müssen die Sportlehrkräfte seit einigen Jahren verstärkt feststellen, dass sich immer mehr Schülerinnen und Schüler vor dem Sportunterricht „drücken“ wollen. Oft wird vorgeschoben, die Sportsachen vergessen zu haben.

Um diesem Verhalten entgegen zu wirken, hat das Kollegium folgendes beschlossen:

  • „Einmal ist keinmal“, d. h. es ergeht nur eine mündliche Ermahnung und die Zeit während des Sportunterrichts wird in einer anderen Klasse verbracht. Hierbei wird eine Zusatzarbeit angefertigt.
  • „Zweimal ist einmal zuviel“. Es ergeht eine schriftliche Mitteilung an die Eltern und die Androhung, dass beim nächsten Mal eine Nacharbeit verhängt wird. Die Zeit während des Sportunterrichts wird wieder in einer anderen Klasse verbracht. Hierbei wird eine Zusatzarbeit angefertigt.
  • Beim dritten Mal erfolgt eine Nacharbeit, an dem der oder die „Vergessende“ keinen regulären Unterricht hat. Die Zeit hierfür wird vom Klassenlehrer festgelegt.

Erfolgt an den Tagen, an denen die Sportsachen vergessen wurden, eine Leistungsfeststellung, so muss aufgrund der  Nichtteilnahme die Note „ungenügend“ (=6) erteilt werden. Bei gehäuftem Fehlen muss auch im Zeugnis die Gesamtnote „ungenügend“ erteilt werden und dazu erfolgt hierüber ein Vermerk im „Zeugniskopf“ (verbale Beurteilung).

Ein weiteres Problem den Sportunterricht betreffend, sind Schülerinnen und Schüler mit Piercings.

Grundsätzlich ist festzustellen, dass Schmuck (Ketten, Kettchen, Armbänder oder –reifen, Ringe, Freundschaftsbänder, Armbanduhren etc.) und Piercings vor dem Sportunterricht abzulegen sind. Dies geschieht aus Gründen der Sicherheit, um Verletzungen des gepiercten Schülers, ebenso wie durch das Piercing hervorgerufene Verletzungen bei anderen Schülerinnen und Schülern, zu vermeiden.

Eltern können deshalb auch nicht schriftlich erklären, dass sie die Verantwortung für das Tragen von Schmuck und/oder Piercings ihrer Kinder übernehmen.

Sollten sich Schülerinnen oder Schüler weigern, das Piercing oder den Schmuck abzunehmen, so sind diese vom Sportunterricht auszuschließen. Für diesen Fall tritt die Abfolge wie oben beim „Vergessen von Sportsachen“ in Kraft beschrieben.

Es ist somit auch unvermeidbar, im Zeugnis die Note „ungenügend“ zu erteilen und in der Bemerkung als Begründung darauf hinzuweisen, dass eine Verweigerung vorliegt, den Pflichten im Rahmen des Sportunterrichts nachzukommen.

Wir bitten Sie, uns bei dem oft recht schwierigen Umsetzen pädagogischer Ziele und Aufgaben zu unterstützen und Ihrer Tochter bzw. Ihrem Sohn zu verdeutlichen, dass es Regeln gibt, die eingehalten werden müssen.

Helmbrechts, September 2017

Reinald Kolb, R


Elternbrief „Handyverbot“

 

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

 

da bei Schülern und Eltern leider weiterhin Unklarheiten bestehen,  bitte ich Sie um Kenntnisnahme und Beachtung des Inhaltes dieses Schreibens.

 

Der Art. 56 Abs. 5 BayEUG lautet:
"Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände sind Mobilfunktelefone und sonstige digitale Speichermedien, die nicht zu Unterrichtszwecken verwendet werden, auszuschalten. Die unterrichtende oder die außerhalb des Unterrichts Aufsicht führende Lehrkraft kann Ausnahmen gestatten. Bei Zuwiderhandlung kann ein Mobilfunktelefon oder ein sonstiges digitales Speichermedium vorübergehend einbehalten werden."

Um eine unterrichtsgemäße und pädagogisch sinnvolle Verwendung "neuer Medien" nicht zu beeinträchtigen, beschränkt sich das Nutzungsverbot für die sonstigen digitalen Speichermedien darauf, dass die betreffenden Medien zu anderen als Unterrichtszwecken benutzt werden. Ferner sollen Schülerinnen und Schüler in Ausnahmesituationen nach vorheriger Gestattung durch eine Lehrkraft ihr Mobilfunktelefon im Schulbereich verwenden dürfen, um notwendige Telefonate zu führen (z. B. Information der Erziehungsberechtigten über Änderungen im Unterricht oder sonstigen Tagesablauf).

Für den Fall, dass Schülerinnen oder Schüler der Aufforderung, ihr Mobilfunktelefon auszuschalten, nicht Folge leisten, ist es den Lehrkräften neben den weiterhin anwendbaren schulischen Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen möglich, Schülermobilfunktelefone vorübergehend abzunehmen. Die Dauer des Einbehaltens liegt im pädagogischen Ermessen der Lehrkraft, die unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes nach den Umständen des Einzelfalls entscheiden wird.

(Quelle: http://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten.html)

 

Die Hausordnung der Mittelschule Helmbrechts (von Elternbeirat, Schulforum, SMV und Lehrerkollegium verabschiedet) sieht vor, dass einbehaltene Handys ausschließlich von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten in der Schulleitung während den üblichen Dienstzeiten abgeholt werden können. Bei wiederholtem Verstoß kann das Handy über einen längeren Zeitraum einbehalten werden.

 

Aus nachvollziehbaren Gründen können von dieser Regelung keine Ausnahmen gemacht werden.

 

Umgehen Sie Probleme, in dem Sie Ihr Kind anhalten, das Handy im Unterricht ausgeschaltet zu lassen und keinesfalls zu benutzen.

 

Helmbrechts, September 2017

  

Reinald Kolb, Rektor


Eltern-Info  11/2016

 

 

Neue Bestimmungen der Mittelschulordnung (MSO) und Unterrichtsausfall

 

 

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

 

ich bitte Sie um Kenntnisnahme und Beachtung einiger Neuerungen der MSO.

MSO: § 12 Leistungsnachweise

Die Lehrerkonferenz hat beschlossen, folgende „prüfungsfreie Lernphasen“ einzuhalten:

§         Vor Weihnachten vom 19. – 23.12.2016

§         Nach Weihnachten vom 09. – 13.01.2017

§         Vom 20. – 24.02.2017

§      Vom 22. – 26.05.2017 (Dieser Termin gilt nicht für die Schüler der Abschlussklassen 9a und 10M)

 

Es gibt keine „Probearbeiten bzw. Exen“ mehr, sondern nur „angekündigte und nicht angekündigte schriftliche Leistungsnachweise“.

§         Der Prüfungstermin muss mindestens eine Woche vorher bekannt gegeben werden

§         Die Rückgabe erfolgt innerhalb von zwei Woche nach dem Prüfungstermin

§         Es erfolgt eine Nachbesprechung bei der Herausgabe

§         Versäumt ein Schüler die Teilnahme an einer schriftlichen Leistungsfeststellung, so kann diese am ersten Tag seines Schulbesuches nachgeholt werden

§         Prüfungsarbeiten werden den Eltern zur Kenntnisnahme mit nach Hause gegeben. Die Rückgabefrist beträgt eine Woche. Sollte diese nicht eingehalten werden, werden Prüfungsarbeiten den Erziehungsberechtigten nicht mehr mit nach Hause gegeben. Dies wird schriftlich mitgeteilt.

 

Am Dienstag, 29.11.2016 findet eine für alle Lehrer verpflichtende Lehrerfortbildung in Münchberg statt, so dass der Unterricht für alle Schüler um 13:00 Uhr endet. Es gibt an diesem Tag für 5aG und 6aG kein Mittagessen.


Eltern-Info  04/2013

Hier: Handyverbot in bayerischen Schulen

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

leider sehen wir uns immer wieder mit uneinsichtigen Eltern konfrontiert, die mit recht abenteuerlichen Begründungen und sogar Drohungen versuchen, bestehendes Recht zu beugen. Aus diesem Anlass bitten wir Sie um Kenntnisnahme und Beachtung des Inhaltes dieses Schreibens.

Der Art. 56 Abs. 5 BayEUG lautet:
"Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände sind Mobilfunktelefone und sonstige digitale Speichermedien, die nicht zu Unterrichtszwecken verwendet werden, auszuschalten. Die unterrichtende oder die außerhalb des Unterrichts Aufsicht führende Lehrkraft kann Ausnahmen gestatten. Bei Zuwiderhandlung kann ein Mobilfunktelefon oder ein sonstiges digitales Speichermedium vorübergehend einbehalten werden."

Um eine unterrichtsgemäße und pädagogisch sinnvolle Verwendung "neuer Medien" nicht zu beeinträchtigen, beschränkt sich das Nutzungsverbot für die sonstigen digitalen Speichermedien darauf, dass die betreffenden Medien zu anderen als Unterrichtszwecken benutzt werden. Ferner sollen Schülerinnen und Schüler in Ausnahmesituationen nach vorheriger Gestattung durch eine Lehrkraft ihr Mobilfunktelefon im Schulbereich verwenden dürfen, um notwendige Telefonate zu führen (z. B. Information der Erziehungsberechtigten über Änderungen im Unterricht oder sonstigen Tagesablauf).

Für den Fall, dass Schülerinnen oder Schüler der Aufforderung, ihr Mobilfunktelefon auszuschalten, nicht Folge leisten, ist es den Lehrkräften neben den weiterhin anwendbaren schulischen Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen möglich, Schülermobilfunktelefone vorübergehend abzunehmen. Die Dauer des Einbehaltens liegt im pädagogischen Ermessen der Lehrkraft, die unter Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes nach den Umständen des Einzelfalls entscheiden wird.

(Quelle: http://www.km.bayern.de/eltern/was-tun-bei/rechte-und-pflichten.html)

Die Hausordnung der Mittelschule Helmbrechts (von Elternbeirat, Schulforum, SMV und Lehrerkollegium verabschiedet) sieht vor, dass einbehaltene Handys ausschließlich von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten in der Schulleitung während den üblichen Dienstzeiten abgeholt werden können.

Aus nachvollziehbaren Gründen können und werden auch von dieser Regelung keine Ausnahmen gemacht werden.

Umgehen Sie Probleme, in dem Sie Ihr Kind anhalten und uns damit in unserer pädagogischen Arbeit nachhaltig unterstützen, das Handy im Schulgebäude und auf dem Schulgelände ausgeschaltet zu lassen und keinesfalls zu benutzen.

Helmbrechts, 29.04.2013

Reinald Kolb, Rektor          Andreas Fraas, Konrektor